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Interessant und abwechslungsreich: Arbeiten in der Pflege

Meldung vom

Berufsinformationstage Pflege am 17. und 18. Oktober in Bonn und Troisdorf

An zwei Berufsinformationstagen Pflege konnten sich junge Menschen, Quer- und SpäteinsteigerInnen über Ausbildung und Arbeit in der Pflege informieren. Das Bonner Robert-Wetzlar-Berufskolleg und das Troisdorfer Georg-Kerschensteiner-Berufskolleg, beides Berufskollegs mit dem Profil „Gesundheit und Soziales“, waren die jeweiligen Veranstaltungsorte. Hier standen ExpertInnen der regionalen Fachseminare für Altenpflege, der regionalen Einrichtungen und Pflegeunternehmen sowie der Arbeitsagentur und Jobcenter für alle Fragen zur Verfügung. Neben den Informationen zu Zu-gangsvoraussetzungen und Ablauf einer Altenpflegeausbildung, den Weiterbildungsmöglichkeiten, Verdienstmöglichkeiten und beruflichen Perspektiven konnten die Interessierten auch praktisch tätig werden. Gegenseitig konnte man sich mit dem Aufstehlifter aus Stuhl oder Bett helfen lassen, bei einem Organquiz die Anatomiekenntnisse testen oder im Alterssimulationsanzug erleben, wie sich der Alltag im hohen Alter anfühlen kann. „Um die Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen, müssen wir heute mehr ausbilden“, so die Initiatorin Martina Schönborn-Waldorf, Leiterin der Regionalagentur Bonn/Rhein-Sieg. „Die Zukunftsaussichten sind so gut wie in kaum einer anderen Branche. In der Region Bonn/Rhein-Sieg herrscht diesbezüglich Vollbeschäftigung. Ein Altenpfleger findet immer eine Anstellung“.


Neben den zahlreichen Besuchern der beiden Berufsinformationstage informierten sich auch der Landrat des Rhein-Sieg-Kreises Sebastian Schuster, der Leiter der Seniorenzentren der Stadt Bonn Marc Biedinger sowie Dr. Jens Stuhldreier, Referatsleiter im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, aus erster Hand. „Es ist wichtig, schon heute auf den demografischen Wandel und den zusätzlichen Bedarf an Pflegekräften zu reagieren. Wir unterstützen diese Aktivitä-ten uneingeschränkt und deshalb war es für Minister Laumann auch keine Frage, die Schirmherr-schaft zu übernehmen“, so Dr. Stuhldreier.

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Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds