Zum Hauptinhalt springenZum Hauptmenü springenZum Seitenmenü springenZur Suche springen
Panoramabild von Bonn
Kontakt
Anfahrt
Impressum
Datenschutz
Sitemap
Download
Partner & Links

So gestaltet NRW den Weg in die Arbeitswelt der Zukunft

NRW kann Digitalisierung! Das zeigte der Dialogprozess NRW 4.0, den das Landesarbeitsministerium im Jahr 2016 ins Leben gerufen hat. Er schuf einen Rahmen für die Debatte über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft in NRW im digitalen Wandel. Eine Abschlusspublikation zieht Bilanz.

Ausgerichtet am Open.NRW-Ansatz sollte der Dialogprozess Transparenz schaffen, Beteiligung ermöglichen und Zusammenarbeit fördern. Mit Klein- und Mittelständlern, Gewerkschaften, Kammern und Verbänden, Auszubildenden, Wissenschaft sowie allgemeiner Öffentlichkeit wurde die Frage beantwortet, wie die Menschen in NRW künftig arbeiten wollen. Der Prozess zeigte Chancen für die verschiedenen Akteure auf und lieferte erste Ansätze und Ideen für den konkreten Umgang mit der Digitalisierung. Unter dem Motto „Voneinander lernen“ wurde Best Practice anschließend über unterschiedliche Veranstaltungen in die Breite getragen.

Blick in die Publikation

Von Aachen bis OWL und vom Handwerk bis zur Pflege – die nun veröffentlichte Broschüre macht branchenübergreifend deutlich, wie innovativ die Arbeitswelt in NRW schon heute ist. Sie stellt erfolgreiche Ideen wie die „Digital Scouts“ vor und zeigt, wie nordrhein-westfälische Unternehmen die Digitalisierung bereits in der Praxis gestalten. Für Unternehmerinnen und Unternehmer hält sie darüber hinaus Infos zu den vielfältigen Fördermöglichkeiten im digitalen Wandel bereit. Reinschauen lohnt sich!

Ideenlabor der Regionalagentur im "Podium 49" am 27.04.2017

Die Digitalisierung prägt unsere Arbeitswelt. Kein anderes Arbeitsfeld ist bereits jetzt von den Auswirkungen stärker betroffen als die IT Branche selbst.

Die „Plattformökonomie“ eignet sich deshalb als Modell für die faire Gestaltung der Arbeitswelt 4.0 insgesamt. Es lohnt sich genau hinzuschauen wie sich die Wechselwirkungen dieses Veränderungsprozesses gestalten, z. B. auch in Bezug auf unseren Sozialstaat und die Gesamtökonomie.

Ganz besonders aber lohnt der Blick auf die individuellen Ausprägungen neuer Arbeitsbeziehungen und – Arbeitsformen. Was bedeutet in diesem Kontext „Faire Arbeit“ und wie kann unser Beitrag dazu aussehen?

Diese und andere Fragen wurden in dem Ideenlabor erörtert, welches die Regionalagentur am 27.04.2017 in Bonn durchgeführt hat.

Hier gelangen Sie zu einem Bericht der Veranstaltung!

 

 

Mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds